Typische Fragen, erfrischende Antworten
1
Ich hatte in der Schule immer eine 4 in Kunst. Mache ich mich damit nicht lächerlich?
Diese Sorge haben viele am Anfang. In der Praxis merkt man schnell, wie befreiend es sein kann, einfach mal etwas auszuprobieren, ohne bewertet zu werden. Talent brauchst du hier nicht. Die kreativen Übungen sind einfach spielerische Werkzeuge, um deine Gedanken und Gefühle sichtbar zu machen.
2
Was, wenn ich während der Sitzung merke, dass ich keine Lust mehr habe, weiterzumalen?
Dann hörst du einfach auf. Du entscheidest jederzeit, was du machen möchtest und was nicht. Gemeinsam finden wir den Weg, der sich für dich stimmig anfühlt.
3
Was, wenn mir absolut nichts einfällt, was ich malen könnte?
Dann finden wir gemeinsam einen Einstieg. Niemand sitzt hier vor einem leeren Blatt und muss „auf Kommando“ kreativ sein. Ich gebe dir zum Beispiel Impulse, die dir helfen, ins Tun zu kommen.
4
Muss ich vorher teures Material kaufen?
Papier und Buntstifte oder Kreiden reichen völlig aus. Viele arbeiten mit dem, was sowieso zu Hause herumliegt – das kann auch der Malkasten der Kinder sein.
5
Wie kann man aus meiner krakeligen Zeichnung erkennen, was mein Problem ist?
Gar nicht. Das ist auch nicht das Ziel. Es geht nicht darum, dass ich etwas in ein Bild hineininterpretiere. Die Bilder helfen dir selbst, Dinge auszudrücken, für die manchmal (noch) keine Worte da sind, und dadurch klarer zu sehen.
6
Was ist nach der Sitzung anders, was ist besser?
Viele Menschen gehen mit einem Gefühl von mehr Klarheit und innerem Abstand vom Thema aus dem Coaching. Oft ist dann etwas sicht- und greifbar, das vorher nur diffus im Kopf herumwanderte. Eine neue Perspektive. Das Wissen um den nächsten kleinen Schritt. Oder auch eine konkrete Entscheidung.
Manchmal mündet das Coaching auch einfach in ein warmes Gefühl: Jetzt verstehe ich mich selbst besser. Das kann unglaublich entlastend sein.

Beim Malen darf etwas entstehen, das im Alltag oft verloren geht: Leichtigkeit.